Examen ohne Rep ?

Dieser Artikel soll die Frage nach der Notwendigkeit eines juristischen Repetitoriums sachlich beleuchten. Ferner sollen die häufigsten Fehler und verschiedene Lerntypen und -methoden dargestellt und wertvolle Tipps gegeben werden, wie man diese schwierigen Tasks meistert und gestärkt aus den Grenzsituationen, die das Jurastudium mit sich bringt, hervor geht.

I. Einführung:

Warum schon wieder ein Artikel zum Repetitorium auf der Seite von Jura Individuell erscheint, ist so einfach wie plausibel zu beantworten:

Die Nachfrage nach solchen „Erfahrungsberichten“ besteht einfach uneingeschränkt.

Und das ist auch nicht unverständlich. Das Jurastudium gilt mit seiner unbarmherzigen Abschlussprüfung – dem Examen – und der exorbitant hohen Durchfallquote zurecht als eines der härtesten Studiengänge im akademischen Betrieb. Auch Studenten, die außerhalb der juristischen Fakultät stehen wissen, dass nur derjenige, der mit viel Fleiß, stetiger Disziplin, einem überdurchschnittlichen Intellekt und der nötigen geistigen Wendigkeit ausgestattet ist, eine reelle Chance hat, am Ende einen erfolgreichen Abschluss zu erzielen.

Dabei liegt für viele, die das Abi bestanden haben, die Entscheidung Jura zu studieren, wohl auch wegen der vielen Möglichkeiten, so nahe. Die Einschätzung, dass es sich bei dem Studium der Rechtswissenschaft um ein sehr schweres Fach handelt, scheint allenfalls wie eine neue spannende Herausforderung. Viele haben wohl auch die romantische Vorstellung im Kopf, die ihnen von einschlägigen Anwaltsserien vermittelt wird oder wissen einfach noch gar nicht genau, was sie „später mal machen wollen“, weshalb ihnen Jura als eine gute und grundsolide Wahl erscheint.

Die Ernüchterung folgt bei den meisten allerdings auf dem Fuße: Die ersten schlechten Punkte in der Anfängerhausarbeit trotz wochenlanger Recherche und nächtelangem Durchschreiben am PC. Klausuren, für die man wochenlang gelernt hat, bekommt man mit dem Verweis zurück, dass sie als gerade „noch ausreichend“ angesehen werden. Das Jurastudium wird für viele schnell zu einer Geschichte des permanenten Scheiterns, des permanenten Kampfes und schließlich machen sich Unsicherheit, Lustlosigkeit und ein Gefühl ständiger Überlastung breit.

Verstärkt wird der Druck noch dadurch, dass einem jeden von Anbeginn an vor Augen geführt wird, in welcher Situation man sich befindet:

War es zu Zeiten Goethes das Privileg eines nur kleinen elitären Zirkels, das Studium der Juristerei aufzunehmen, so platzen heute vor allem in den Anfängerübungen sogar die großen Hörsäle aus allen Nähten.

Wenn man seine Perspektive weitet, wird einem bewusst, dass sich in anderen deutschen Städten dasselbe Bild zeigt: Nicht nur mehr an den großen Universitäten der traditionellen Universitätsstädte Heidelberg, Köln, Erfurt, Berlin und Tübingen beispielsweise wird das Studium der Rechtswissenschaft angeboten. Gegenwärtig kann man sowohl in Augsburg als auch in Bayreuth oder in Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Erlangen-Nürnberg, Frankfurt/Main/Oder, Freiburg, Gießen, Göttingen, Greifswald, Halle-Wittenberg, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Jena, Kiel, Köln, Konstanz, Leipzig, Mainz, Mannheim, Marburg, München, Münster, Osnabrück, Passau, Potsdam, Regensburg, Rostock, Speyer, Trier, Tübingen und Würzburg – also in annähernd jeder Universitätsstadt Jura studieren.

Welche Stadt der künftige Student wählt, hängt dabei von individuellen Vorlieben ab: Im hohen Norden in Greifswald beispielsweise genießen die Studenten den Luxus im Sommer auch schon mal das Lehrbuch in die Strandtasche zu packen und am Strand zu lernen. Andere treibt es aufgrund des guten Rufs und dem Elitestatus zum Beispiel nach München an die LMU. Will man in einer pulsierenden Stadt wie Berlin oder bevorzugt eine kleine Universität mit persönlicher Atmosphäre wie beispielsweise die Uni Bayreuth oder Marburg studieren?

Manche Studenten wählen weitsichtig ihre künftige Universität auch nach dem jeweiligen Schwerpunkt (so tut sich die Uni Augsburg momentan mit einem innovativen neuen Schwerpunkt hervor, der eine Kombination aus mehreren Themenkomplexen darstellt: dem SP VI Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht; an der HU Berlin kann man sich zum „Europäischen Juristen“ ausbilden lassen, an der Uni Köln wird Steuer- und Bilanzrecht als eigener Schwerpunkt angeboten).

Das Jurastudium gehört, wie oben bereits erläutert, heute zu den beliebtesten Studiengängen unter jungen Abiturienten. Die wenigsten machen sich Gedanken, welche harte Reifeprüfung dieser Studienwunsch mit sich bringt. Gerade auch im Vergleich zu anderen Studienfächern sind die Studienbedingungen und Zukunftsperspektiven ernüchternd. Denn der Arbeitsmarkt für Juristen ist mehr und mehr gesättigt und die Durchfallquoten in den Klausuren und im Examen sind erschreckend. Schon früh verlässt einen der Mut, die Lustlosigkeit wächst, man scheut die Konfrontation mit dem Stoff in der Fallbearbeitung und schließlich ist die Abwärtsspirale für die Motivation nur mit einem starken Willen und eiserner Disziplin aufzuhalten. Aus dieser Erfahrung heraus und den suboptimalen Begleitumständen wächst ein stetiger und ungesunder Leistungsdruck, der einem ohnehin vom ersten Semester an ausdrücklich vermittelt, fast anerzogen wird.

II. Das juristische Repetitorium: Eckdaten zu dieser jahrhundertealten Institution

Und dann – noch bevor man sich als „Ersti“ in den neuen Lehrplan eingelesen hat – taucht ein Wort auf, das man zunächst nicht aussprechen und sich dann nicht merken kann und schließlich zum Zentrum eines jeden Examenskandidaten wird: Omnipräsent ist spätestens ab dem Hauptstudium die „juristische Gretchenfrage“, wie man es persönlich mit einem juristischen Repetitorium hält. Für viele ist das Rep. DIE Lösung, um dem Konkurrenz- und Leistungsdruck zu entkommen und ein erfolgreiches Examen zu machen. Dieser Studententyp macht sich schon früh klar, dass zu gegebener Zeit kein Weg an der Institution Repetitorium vorbeiführt. Wieder andere lehnen diese Form der Vorbereitung kategorisch ab. Andere bereiten sich mit einer Lerngruppe auf die anstehende Prüfung vor. Die wohl meisten fahren zweigleisig, indem sie neben der Lerngruppe ein Repetitorium besuchen.

Einer Schätzung zufolge besuchen 90% aller Jurastudenten auf ihrem Weg zum Examen mindestens ein mal ein kommerzielles Repetitorium. Diese Institution besteht bereits seit dem Mittelalter.

In Deutschland geht die Geschichte des Repetitoriums in der Neuzeit zurück ins Jahr 1794. Damals wurde in Preußen das Allgemeine Landrecht eingeführt (Für eine vertiefte Betrachtung der historischen Entwicklung siehe Artikel). Die Universitätsprofessoren beschränkten sich größtenteils in ihren Lehrveranstaltungen auf das Römische Recht und den Sachsenspiegel, während sie diese neue Rechtsmaterie nur mit spitzen Fingern anfassten. Diese mangelnde Vorbereitung auf den tatsächlichen Examensstoff drängte die Jurastudenten in private Repetitorien. Und im Grunde hat sich diese Diskrepanz zwischen der Wissensvermittlung an den Universitäten und den Anforderungen im Examen bis heute nicht aufgelöst. Noch immer ist die Lehre sehr dogmatisch orientiert und vermittelt die pragmatischen Ansätze der Falllösung unzureichend. Meist erkennt der Student die Zusammenhänge und die Relevanz der dogmatischen Diskussion nicht oder kann sie nicht mit dem eigenen Wissen vernetzen, wenn es um die Bearbeitung am konkreten Fall geht. Zwar bieten mittlerweile fast alle Universitäten eigene Repetitorien an, doch ist diese Erweiterung des Lehrangebots oft unglücklich: Denn wenn der Prof in der Lehrveranstaltung schon nicht Zusammenhänge beleuchten und den relevanten Stoff pragmatisch auf das Wesentliche herunter brechen kann, wird sein Stil nicht ein anderer, nur weil er plötzlich im Rahmen eines Repetitoriums zu seinen Studenten spricht.

Mit anderen Worten: An der Art und Weise, wie ein juristisches Problem dargestellt wird, ändert sich nichts, nur weil die Vorlesung plötzlich einen neuen Namen hat und nicht mehr Schuldrecht BT, sondern Repetitorium im Schuldrecht  BT heißt, wenn der Wissensvermittler derselbe bleibt. Deshalb suchen die meisten Examenskandidaten kommerzielle Reps auf.

Die Preise variieren hier zwischen 150-200 Euro pro Monat. Die Dauer beträgt je nachdem, ob man das Repetitorium „nur“ für die Examensvorbereitung aufsucht, ca. 12-18 Monate oder ob man sich schon frühzeitig im Hauptstudium um den richtigen Durchblick bemühen will (dann mit einem privaten Repetitor, der es als eine Art Intervalltraining gestaltet, bei dem individuelle Schwächen erkannt und behandelt werden. Wie das im einzelnen abläuft, siehe Artikel).

Dass sich aus der anerzogenen Examensangst, die schon im Grundstudium geschürt wird, ein hart umkämpfter Markt bildet, versteht sich von selbst. Deshalb ist das Angebot juristischer Repetitorien mannigfaltig und muss unbedingt verglichen werden.

Aber was soll und kann das Repetitorium eigentlich leisten und muss man sich tatsächlich dem Druck der Mehrheit beugen und für die eigene Examensvorbereitung ein solches besuchen?

Dafür kommt es darauf an, zu welchem Zwecke es genutzt wird und welcher Lerntyp davon Gebrauch machen möchte. Zum einen gibt es den Auf-Nummer-Sicher-Geher: Dieser Lerntyp besucht ein kommerzielles Repetitorium schon, weil höhere Semester dazu raten. Dieser Lerntyp stellt nicht die Frage ob, sondern welches Rep für ihn am ehesten in Frage kommt. Wichtig ist es ihm, das Rep in seine Lern- und Lebensgewohnheiten zu integrieren: an welchen Tagen findet das jeweilige Repetitorium statt, wann ist der dazugehörigen Klausurenkurs und kann man mit dem jeweiligen Rep zusätzlich noch den Uniklausurenkurs besuchen? Wie ist der Klausurenkurs des präferierten Repetitoriums aufgebaut oder ist er nur ein Zusatzangebot, das sowieso nicht genutzt werden soll, weil nur der Klausurenkurs in der Uni aufgesucht oder ein Onlineangebot für das Klausurentraining genutzt werden soll. Bei der Wahl lässt er sich wiederum von den Ratschlägen seiner Vorgänger leiten oder er guckt sich die an, die für ihn in Frage kommen und entscheidet dann entweder danach, welches von seinen Kommilitonen frequentiert wird oder welcher Repetitor ihm am ehesten zusagt. Beide Methoden sind vernünftig, wobei letzterer der Vorzug zu geben ist. Denn so wichtig es auch ist, wenn man Freunde mit sich im Kurs hat, mit denen man sich immer wieder wechselseitig motivieren kann, ist nichts so wichtig als dass das, was einem vermittelt wird, auch den Zugang zum Hirn findet. Dafür ist die didaktische Fertigkeit und das Eingehen des Repetitors auf individuelle Fragen genauso wichtig wie dass der Dozent eine Sprache und Bilder findet, die sich ins Gehirn einprägen.
Ich habe viele Leute erlebt, die auf den Rat ihrer Freunde hin ein Rep besucht haben und dann mit den Materialien oder der Art und Weise der Darbietung so unzufrieden waren, dass sie verunsichert ins Examen gegangen sind. Und Unsicherheit im Examen, ob man alles richtig gemacht hat, ist ein fieser Begleiter.

Dann gibt es den Lerntypen, vor dem ich bis heute den höchsten Respekt habe: Er erarbeitet sich alles selbstständig, weil er meint, die rund 1500-2000 € fürs Rep müsste und könnte er sich sparen. Das sind im Idealfall diejenigen, die schon um neun Uhr die Bib aufsuchen, um ihren Stammplatz zu bekommen und sich dann durch den Bibliotheksinhalt durcharbeiten. Die Gefahr ist und war bei vielen, die ich kannte, dass sie sich verheddert haben in den Weiten, die die Jurabib offenbart. Ohne roten Faden und durchgestylten Lernplan (Beispiel eines Examensplanes), ohne eine eiserne Disziplin schafft man das schlecht. Einige von denen gehen hin und wieder (in der Regel alle drei oder vier Wochen) zum privaten Repetitor und nehmen ein paar Stunden, um zu überprüfen, ob sie ihrem selbst gesteckten roten Faden noch verfolgen oder an irgendeiner Weggabelung abgedriftet sind. Diese Lernmethode ist nicht unbedingt schlecht, aber mit extrem viel Disziplin verbunden und vor allem für solche Studenten ratsam, die im Studium die Erfahrung gemacht haben, dass sie sich auf ihre Auffassungsgabe verlassen können. Denn diejenigen, die feststellen, dass sie eher auditive Lerntypen sind oder einen gelesenen Text generell nicht so gut verstehen wie eine orale Performance, laufen Gefahr, mit dieser Lernmethode in ihr juristisches Unglück zu rennen.

Es gibt auch die Lerner, die sich ihrer Eigenarten bei der Einübung des Stoffes bewusst sind und sich deshalb ein Rep individuell zuschneiden lassen wollen. Dieser Lerntyp besucht dann in einer Kleingruppe zusammen oder ganz alleine einen privaten Repetitor. Das ist eine gute, allerdings (unwesentlich) teurere Methode, um sich gezielt auf das Examen vorzubereiten. Denn individuelle Schwächen werden schnell aufgedeckt und können gezielt bekämpft werden. Ich selber habe mir diesen Weg einmal angeguckt und festgestellt, dass es zumindest nicht so teuer ist, wie man gemeinhin wohl denkt. Denn hier muss man vor allem gut verhandeln können, um ggf. Mengenrabatte zu erhalten und dann relativieren sich die Kosten auch. Gerade auch für diejenigen, die in einer großen Gruppe schnell untergehen und deshalb kaum ein zuverlässiges Feedback ihrer Eigenleistung haben, bietet diese Möglichkeit die Chance, in einer persönlichen Lernatmosphäre aus sich hinaus zu wachsen. Aber auch hier gilt: Vergleicht die Angebote und die unterschiedlichen Anbieter.

Am besten trifft es die Studenten, die sich weit im Vorfeld schon um eine erfolgreiche Lerngruppe bemüht haben und dann, um ein vielschichtiges Lernen zu ermöglichen, zeitgleich ein Repetitorium besuchen. Der Stoff kann dann vorbereitet werden und Punkte, auf die der Repetitor verweist, können in der Gruppe nachgearbeitet und vertieft werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Abwechslung zwischen „eher passivem Zuhören“ und aktivem Lernen bei der Erarbeitung einer Lerngruppensession rundet eine vollumfängliche Vorbereitung ab. Passives Zuhören meint übrigens nicht, dass diese Art des Lernens weniger effektiv ist. Denn es erfordert ja dennoch aktives Aufnehmen und Verarbeiten des Stoffes.

Ich beschränke mich bei der Darstellung der Lerntypen vorwiegend auf die konkrete Examensvorbereitung. Natürlich gibt es vermehrt auch diejenigen, die schon im Grundstudium für eine anstehende Zwischenprüfungsklausur oder eine Hausarbeit die Hilfe eines Repetitors in Anspruch nehmen. Das läuft dann zumeist so ab, dass man sich ein Lerngebiet selbstständig erarbeitet und am Ende ein paar Stunden bei einem privaten Repetitor nimmt, damit der das Wissen vervollständigen kann oder mögliche Unsicherheiten und Schwächen korrigiert. (Für eine vollständige Darstellung der Möglichkeiten, in welcher Form Repetitorien durchgeführt werden, siehe Artikel)

II. Bestandsaufnahme: Warum sind viele Studenten so schlecht im Verfassen juristischer Klausuren?

Die Bilanz der Uniklausuren macht deutlich, dass viele Studenten große Schwierigkeiten haben, eine juristische Klausur ordentlich zu schreiben oder dem zweckoptimistisch „4-gewinnt“ genannten Dauerfluch zu entkommen. Den meisten dieser Kandidaten mangelt es nicht an Wissen. Sie haben abstraktes Wissen, können es in der konkreten Falllösung aber nicht zu Papier bringen, weil sie gar nicht wissen, an welcher Stelle das Erlernte eigentlich mal relevant wird. Das kann man lernpsychologisch recht banal erklären: Wenn man etwas lernt und es nicht gleich mit einem bekannten Sachverhalt verknüpfen und damit unter diesem Sachverhalt abspeichern kann, geht dieses Wissen verloren. Es schwirrt sozusagen noch einige Zeit im luftleeren Raum, aber wenn es nicht vernetzt werden kann, kann das Gehirn diese Einzelinformation nicht abspeichern. Das ist die natürliche Auslese unseres Gehirns. Er arbeitet sozusagen wie ein Spam-Filter beim Emailpostfach. Unbekanntes wird aussortiert. Diesen Vorgang kann man nur aufhalten, wenn das Gelernte im Zusammenhang mit anderem Wissen einen Sinn ergibt. Und diesen darzustellen versäumen die meisten Professoren in ihren Vorlesungen. Daraus kann man ihnen gar keinen Vorwurf machen. Sie kommen aus der Forschung und haben einen ganz anderen Anspruch an juristische Fragestellungen als ein Examenskandidat oder juristisch nicht vorgebildeter Anfänger.

Der nächste „Kritikpunkt“ geht an die Studenten selber: Der überwiegende Teil tut sich bis in die Examensklausuren schwer damit, eine Klausur im geforderten Gutachtenstil zu lösen. Und wenn diese beiden Punkte (abstraktes Wissen und schlechter Gutachtenstil) als sicheres Fundament misslingen, kann das Haus nicht solide stehen. Diese Erfahrung habe ich persönlich jahrelang machen müssen; viele meiner Bekannten noch bis ins Examen hinein. Spätestens dann ist das Kind in den Brunnen gefallen.

Auf was kommt es also an? Ich kann euch nur sehr begrenzt aus meinen Erfahrungen, die ich gemacht habe, berichten und zudem mit euch die positiven aber eben auch negativen Erfahrungen meiner Bekannten teilen. Wie heißt es so schön? Hinterher ist man immer schlauer.

Dieser Artikel soll euch dazu dienen, viele Dinge, die für ein erfolgreiches Examen relevant sind, ins Bewusstsein zu rufen. Idealerweise überlegt ihr frühzeitig, welchen Weg ihr für eure persönliche Examensvorbereitung wählt. Denn im Grunde beginnt dieser Weg nicht erst eineinhalb Jahre vor dem eigentlichen Examenstermin, sondern JETZT. Die Grundsteine werden schon sehr früh gelegt → Das ist zur Abwechslung mal ein Gerücht in der Juristenausbildung, das ich nicht widerlegen konnte.

III. Tipps für ein erfolgreiches Lernen:

1. Das Schreiben juristischer Klausuren:

Daher möchte ich als ehemalige Studentin, die sich mit diesem „viel zu engen Korsett des Gutachtenstils“ stets unwohl fühlte, zuallererst einmal eine Lanze für diesen brechen! Ich habe ihn stets als artifiziell empfunden („So denkt doch keiner!“, „Eine Geißel lebensferner Korrektoren“). Dabei habe ich sehr spät, vielleicht erst jetzt während meiner Tätigkeit als Korrekturassistentin, gelernt, dass der Gutachtenstil mehr Freund als Feind ist. Er ist eine hervorragende Hilfe zur Strukturierung der Gedanken und des Geschriebenen. Gerade deshalb legen die Korrektoren in den Anfängerklausuren darauf wert. Zum einen vielleicht auch, weil sie selber darauf getrimmt wurden und es ihnen (ich unterstelle: unbewusst) Genugtuung gibt, dass sie jetzt selber einmal Wächter dieses juristischen Grals sind. Zudem erfüllt der seinen wichtigen Zweck.

Erlaubt mir eine kurze aber wirklich wichtige Anekdote aus meinem bescheidenen Leben: Als ich mich für die mündliche Examensprüfung vorbereitet habe, rief ich eine Freundin an, die in Berlin/Brandenburg das zweitbeste Examen der Kampagne gemacht hat. Sie sollte mir bei ein paar Fragestellungen helfen. Ich hatte also einen Fall vorbereitet, der genau diese Fragestellungen komprimiert beinhaltete. Und das im Zivilrecht – dem Fach, in dem sie unschlagbar war – mit einem Fall, der als Klassiker galt (Inzahlungnahmefälle). Ich dachte, ich schildere ihr kurz den Fall und sie gibt mir aus dem Stehgreif eine mustergültige Antwort. Stattdessen sagte sie etwas, was mich an ihrer Genialität zweifeln ließ. Das muss ich jetzt mal kurz durchprüfen. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Ein Klassikerfall, den hat man mit entsprechenden BGH-Quellenverweisen doch auswendig zu kennen. Und dann sagte sie mir, wenn sie einen Sachverhalt liest, wisse sie am Anfang nie, wie der Fall zu bewerten sei. Sie gehe dann Tatbestandsmerkmal für Tatbestandsmerkmal die einzelnen Paragraphen durch und merke dann, dass sie den Sacherhalt entweder gut unter die Norm subsumieren kann oder eben nicht. Ich persönlich, immer eine Spur zu schnell und unüberlegt, bin aus allen Wolken gefallen. Sogar vermeintlich einfache Sachverhalte erschließe sich nur auf diese Weise, denn der Teufel stecke im Detail. Und man merke nur, ob die Norm einschlägig sei, wenn man sich in absoluter Kleinst- und Präszisionsarbeit eben jedes Tatbestandsmerkmal mit dem Gutachtenstil erschließe. Ich dachte die ganze Zeit: dafür habe ich dich nicht angerufen. Ich wollte schnell Ergebnisse, denn mir als Kandidatin für die mündliche Prüfung fehlte vor allem eines: Zeit. Dass ich mit meiner Herangehensweise nur vordergründig Zeit spare, habe ich an diesem Tag gelernt. Mit der Herangehensweise meiner Freundin konnte ich nämlich am Ende tatsächlich mein abstraktes Wissen, dass ich im Hinblick auf diesen spannenden Themenkomplex hatte, endlich mal überall verorten. Und seitdem bin ich sozusagen Fan dieses ominösen Gutachtenstils. Dieses Bekenntnis zum Gutachtenstil hat sich, wie oben erwähnt, durch meine Arbeit als Korrekturassistentin verstärkt. Oft lese ich die Klausuren und denke, wie schade es ist, dass derjenige sich nicht des einfachsten Mittels bedient hat. Der Gutachtenstil bringt vor allem für Verfasser und Korrektor eines: Einen Überblick über den jeweiligen Untersuchungsgegenstand. Der Obersatz dient dabei der Umgrenzung der Prüfung. Mit der Definition umschreibt man, was vorliegen muss, um die Norm weiterhin in Betracht zu ziehen. Dann – und das vergessen viele – muss konsequent die Subsumtion folgen. Erst wenn diese sauber gelingt und durchdacht ist, zeigt sich, ob die Norm anwendbar ist. Und das wird dann als Ergebnis formuliert.

Ich habe gerade über 50 Klausuren auf dem Tisch. In der knappen Zeit schreiben die meisten fast reflexartig: „(…) liegt vor!“ Durch die mangelnde Auseinandersetzung in der Sache vergeben sie Punkte, weil sie in der Sache nicht subsumieren und dann die Atypik des Falles nicht erkennen.
So, nun soll es das zum Gutachtenstil gewesen sein. Ein Resümee könnte lauten:

Vergesst dieses absurde Entscheidungenpauken. Ein ordentlicher Gutachtenstil ermöglicht euch auch unbekannte Sachverhalte richtig einzuordnen.

2. Geschwafelt werden kann in Talkshows

Wenn man Jura studiert, weil man schon im Deutschunterricht gut quatschen konnte und im Aufsatz gute Noten hatte, wird man feststellen, dass sich dieses „Geschwafel“ nicht mit dem deckt, was von einem Rechtskandidaten im Umgang mit juristischen Sachverhalten verlangt wird. Vergleicht man die spektakulären Hollywoodverfilmungen könnte man denken, mit dem nötigen Charisma und einer Portion Eloquenz kann man dem Gegenüber alles verkaufen. Nun muss im anglo-amerikanischen Recht der Prozessanwalt tatsächlich meist eine Jury überzeugen, die bei entsprechenden Fertigkeiten vielleicht eher geneigt ist, dem Anwalt die nötige Sympathie entgegenzubringen. Das deutsche Recht, das auf Geschworene (seit geraumer Zeit) verzichtet und kein Case-Law ist, kommt etwas nüchterner daher. Hier wird mit dem bekannten Auslegungskanon ein Sachverhalt erschlossen. Keine Showeffekte und keine eloquente Rhetorik können darüber hinwegtäuschen, dass wir uns die vermeintlich unspektakuläre Frage stellen, ob unsere Argumentation vor dem Hintergrund einer Wortlaut-, systematischen, teleologischen und historischen Auslegung bestehen kann.

Das ist mühselig aber fair. Denn nur so kann der Bürger, an den sich der Gesetzgeber in der Regel richtet, in etwa erahnen, was von ihm erwartet wird. Nicht die besondere Redekunst eines „gewieften Anwalts“ oder wie der Oberste Gerichtshof anno X entschieden hat, entscheidet über das Recht, sondern schlichtweg der Gesetzestext. Und der ist mit Auslegung zu ermitteln. Wenn man erst einmal die Angst vor dem Unbekannten verloren hat, macht es richtig Spaß, sich mithilfe der Auslegungsregeln Argumente für die eine Seite und für die andere Seite zu überlegen und sie auf ihre Schlüssigkeit  hin zu überprüfen.

III. Die Mär vom unfairen Korrektor

Eines weiß man spätestens nach der ersten Klausur. Die Bewertung der Prüfungen ist im hohen Maße subjektiv. Korrektor A entscheidet anders als Korrektor B und was Korrektor C gefällt, würde Korrektor F als falsch ankreuzen. Die Benotung ist vor allem der sehr subjektiven Wahrnehmung und dem subjektiven Empfinden des jeweiligen Korrektors geschuldet. Die Überschrift ist also eine Provokation. Denn es handelt sich bei diesem Gerücht nicht um eine bloße Mär. Menschliche Bewertung ist tatsächlich in gewissem Maße subjektiv. Daran haben sich schon Generationen vor euch gestört und daran werden sich Generationen nach euch stören. Daran wird man nichts ändern.

Allerdings kann man als Student vieles machen, um subtil auf eine positive Grundstimmung des Korrektors hinzuarbeiten. Dies funktioniert ähnlich subtil wie die Kopfnote eines Parfums, die für den ersten Eindruck des Parfums entscheidend ist und die Kaufentscheidung maßgeblich beeinflusst. Dazu zählt eine ordentlich gegliederte Arbeit. Was das Auge des Korrektors erfreut, wirkt sich fast zwangsläufig positiv auf die Benotung aus. Und auch an dieser Stelle ist auf den Gutachtenstil zu verweisen. Natürlich nicht, wenn eine Sache eine Sache eine Sache ist. Dann kann man das auch mal kurz im Feststellungs- oder Urteilsstil abhandeln.

Ansonsten ist es tatsächlich abhängig vom Fachwissen des Korrektors, wie er die dargestellte Lösung einschätzt und natürlich von der ausgegebenen Musterlösungsskizze. Ist diese sehr ausführlich und zeigt auf, für welche Probleme es welche Punkte gibt und welche anderen Lösungswege ebenfalls möglich waren und honoriert werden sollten, hat der Korrekturassistent wenig eigenen Spielraum und kann auch einen anderen Lösungsweg positiv bewerten. Dann wird die Objektivität doch mehr gewahrt, als man gemeinhin denkt. Es ist also nicht zu unterschätzen, wie wichtig es ist, dass sich der Korrekturassistent mit dem Thema selber auskennt, daher ist die Bewertung tatsächlich irgendwie willkürlich.

Daher macht man in der Klausur nichts falsch, wenn man sich selber die Frage stellt, was der Korrektor wohl hören wollte. Stellt euch vor, ihr hättet den Sachverhalt ausgegeben. Worauf würde es euch ankommen. Nennt und erläutert die Schlüsselworte und das an der richtigen Stelle. In der Regel wird es immer ein bis drei Schwerpunkte in der Klausur geben und ggf. eine „Kleinigkeit“ zur Notendifferenzierung.

IV. Zusammenfassung:

Und damit komme ich zurück auf das eigentliche Thema zurück:

Was kann ein Rep leisten?

Neben der klassischen Aufgabe, nämlich dem komprimierten Wiederholen des relevanten Stoffes zur Vorbereitung auf das StEx, soll es euch im Umgang mit den stilistischen und inhaltlichen Schwierigkeiten Sicherheit geben.

Deshalb erachte ich es im Nachhinein für ratsam,  schon während des Studiums ein paar Stunden zu nehmen, wenn ihr merkt, dass ihr trotz Vorlesung und Lehrbuch viele offene Fragen habt. Ein Kommilitone verglich seine Vorgehensweise (vor den Klausuren ein paar Nachhilfestunden einzuschieben) einmal mit Tennis spielen – wobei das Beispiel wohl auf alle Sportarten anwendbar ist: Wenn man etwas von Anfang an falsch lernt, dann ist es schwer am Ende die angelernten Fehler zu korrigieren. Egal wie gut der Trainer ist, er wird Schwierigkeiten haben, falsch eingeübtes aus dem Bewegungsapparat raus zu kriegen.

Wir haben dem Kommilitonen dann den finanziellen Einwand entgegen gesetzt. Aber heute kann ich sagen, dass sich solche Extras dann bezahlt machen, wenn man den richtigen „Trainer“ für sich gefunden hat. Das kann natürlich auch jemand in einer Lerngruppe sein, mit dem man offene Fragen durchgeht.

Zudem kann man sich solche Nachhilfestunden auch mal zum Geburtstag schenken lassen. Etwa von den Verwandten oder alle Freunde legen mal zusammen.

Ungeachtet dessen solltet ihr zusätzlich darauf achten, dass euch der Stil des Dozenten zusagt und die Materialien vernünftig sind.

Erklärt bei einem Gespräch offen und ehrlich eure (auch finanziellen) Bedenken, schildert eure Unsicherheit und fachlichen Schwächen und vereinbart eine Probestunde.

Ich hoffe, ihr versteht nun, dass ich euch die Antwort auf die Ausgangsfrage, ob man ein juristisches Repetitorium für ein erfolgreiches Examen braucht, schuldig bleibe. Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Vielmehr gebe ich nur Ideen weiter, die sich bei mir oder bei Freunden bewährt haben.

Ich selber war in einem Rep und habe dort Unschätzbares gelernt. Ich hätte es auch nie alleine so hinbekommen. Allerdings war ich auch Zeit meines Studienlebens nicht mit übermäßigen Talent gesegnet, sondern musste mir alles sehr mühselig mit viel Fleiß erarbeiten. Deshalb hat mir schon geholfen, dass für mich jemand den Stoff gesichtet und nach Relevanz sortiert hat. Zudem wurde mir hier das juristische Denken und Formulieren „eingeprügelt“, bis ich es endlich verstanden habe. Dadurch habe ich mich stetig verbessert. Heute würde ich früher ins Rep gehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass sauberes Arbeiten und eine gute Gesetzesauslegung die Kenntnis eines jeden Urteils (eine ohnehin unschaffbare Aufgabe) obsolet macht.

Das alles sind nur Empfehlungen! Ihr solltet euch und eure mannigfaltigen Möglichkeiten  einfach ausprobieren – von der klassischen Vorlesung über das Unirep und die Lerngruppe und das Biblernen. Euch sind keine Grenzen gesetzt.

V. Das Wichtigste zum Schluss: Üben üben üben und eine Portion Selbstvertrauen

Das Jurastudium ist Arbeit und kann mit einem nine-to-five-Job verglichen werden. Macht euch nichts vor. Das bedeutet knallhartes Schuften. Und wenn man arbeitet, macht man mal mehr, mal weniger Sachen, die einem wirklich Freude bereiten. Aber wenn der Chef das so verlangt, hat man nicht viel Spielraum. Insbesondere in der Examensvorbereitung seid ihr euer Chef. Ihr müsst euch manchmal zu Dingen zwingen, auf die ihr nicht so sonderlich viel Lust habt. Dazu gehört neben Karteikartenpauken vor allem eine Disziplin, bei der sich jeder gerne aus der Affäre zieht: Das Klausurenschreiben. Das Klausurentraining vor allem unter Examensbedingungen soll euch helfen, die Zeit im Überblick zu behalten, unbekannte Sachverhalte zu durchdringen und mit dem fünfstündigen Klausuren schreiben vertraut zu werden. Das macht keinen Spaß und kostet viel Zeit. Danach kann man meistens nicht mehr lernen, da die Konzentration verdientermaßen im Keller ist. Gerade auch, weil man davor und danach nichts mehr machen kann, sollte man max. zwei Klausuren pro Woche schreiben. Mind. eine Klausur pro Woche sollte es in der Examensvorbereitung schon sein. Aber wiederum gilt: Ihr müsst flexibel bleiben. Wenn ihr merkt, dass das mit der Zeiteinteilung und dem Erarbeiten der Lösungsskizze in der Klausur soweit funktioniert, aber der Stoff auf einigen Gebieten noch nicht beherrscht wird, könnt ihr auch mal nur eine Klausur in zwei oder drei Wochen schreiben. Ihr seid die Chefs und ihr müsst den Masterplan über eure Examensvorbereitung immer im Auge haben und zur Not auch variieren. Habt Mut euch euren Verstandes zu bedienen. Übersetzt in die Examenssituation heißt das: Habt Mut, euch euren individuellen Masterplan zu kreieren. Bedenkt dabei immer ein Polster für Krankheiten und ungeplante Auszeiten, für ausreichend Pausen und genug Zeit, um euch auf eure große Prüfung vorzubereiten.

Wenn ihr das alles hinter euch habt, werdet ihr mit Stolz auf euer erstes Riesenprojekt zurück blicken und ebenfalls Bilanz ziehen. Lernt aus den Fehlern, die andere vor euch gemacht haben und bleibt euch treu. Wenn ihr auf euch und eure Bedürfnisse hört, kann fast nichts schief gehen und die Bilanz fällt positiv aus.

In diesem Sinne: Viel Erfolg und Kraft für die anstehenden Tage, Wochen und Monate.

Ein Professor sagte mir auf der Absolventenfeier: „Sagen Sie ehrlich. Das Gefühl, das Examen endlich hinter sich zu haben, ist unbeschreiblich, oder?“

Ja, ist es! Viel Glück dabei!

Korrespondierend beschäftigen sich auch weitere Artikel mit diesem Themenkomplex: Burn-out, Motivation;

Eine Gesamtschau aller Artikel zu dem im Text behandelten Themenbereichen bieten die Kategorien Juristische Ausbildung und Examensvorbereitung.

Anmerkungen

siehe auch: Jura-Studium – Universität Trier; Jura-Studium- Universität Bayreuth

Jura Individuell informiert Sie über das juristische Studium vom ersten Semester bis zum zweiten Staatsexamen. Lesen Sie daher unsere nützlichen Artikel zur Motivation im Studium, über die Organisation und Struktur im Jura-Studium, über die Überwindung von Prüfungsangst, warum man sich für ein Jura Studium entscheiden sollte und was man gegen Lernprobleme machen kann. Außerdem beschäftigen sich unsere Artikel mit den Themen  des richtigen Lernens im Studium, dem Schutz gegen Überarbeitung  (Burnout) und wie man sich verhalten sollte, wenn man durch eine Prüfung durchgefallen ist. Weiterhin geben wir nützliche Tipps  zur Anfertigung einer Klausur oder Hausarbeit  sowie Vorbreitungshilfestellungen für die mündiche Prüfung.

Des weiteren erhalten Sie Hilfestellungen bei der Vorbereitung und Anfertigung der  Abschluss-, Schein-, Zwischenprüfungsklausuren (Zivilrecht, Öffentliches Recht, Strafrecht) und des  Staatexamen (Ablauf, mündliche Prüfung, Die Klausuren, Die Vorbereitung, Examen im Zivilrecht, Examensplan). Wir informieren Sie ebenfalls über Crashkurse zur Vorbereitung auf Klausuren und das Referendariat (Der erste Tag, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz).

Erfahren Sie mehr über die Tradition der Repetitorien, die Geschichte der modernen Universität, das Beamtentum, die Notwendigkeit der Repetitorien bei der Klausur- und Examensvorbereitung, die verschiedenen Formen von Repetitorien, den Ablauf des Individualunterrichtes sowie den Nutzen von ergänzenden juristischen Privatunterricht.

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Schreib etwas Nettes zum Artikel...

  1. Henry

    15.12.2015, um 15:13 Uhr

    Vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel!

Präsentiert vom Repetitorium Jura Individuell. Infos oder Buchung unter (0173) 20 56 303 oder info@juraindividuell.de. Quelle: www.juraindividuell.de