Klausurfall Auflassungsvormerkung

Heute stellen wir Euch eine BGB-Klausur mit dem Schwerpunkt „Auflassungsvormerkung“ vor. Die Klausur behandelt die Frage des gutgläubigen Erwerbs einer Auflassungsvormerkung aufgrund Erbscheins nach §§ 2366, 2367 BGB. Hierbei wird auf die analoge Anwendbarkeit des § 892 II BGB in Bezug auf den Zeitpunkt der Gutgläubigkeit eingegangen. Weiterhin wird der Umfang der Wirkungen des § 883 II BGB über die reinen Verfügungen hinaus beleuchtet. Weitere Artikel zum Immobiliarrecht beschäftigen sich mit der „Hypothek„, der „Grundschuld“ und der „Vormerkung„.

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